News & Fotogalerie

Liebe Besucher unserer Homepage!
 
Auf dieser Seite finden Sie Informationen und Veröffentlichungen der Gemeinde Grattersdorf.Eine Fotogalerie mit unterschiedlichen Themen zu verschiedenen Anlässen komplettiert den Auftritt. 
Haben Sie einen schönen Schnappschuss oder ein besonders schönes Foto aus unserer Gemeinde? Dann freuen wir uns, wenn Sie uns dieses zur Veröffentlichung schicken! Bitte mailen Sie uns Ihre Bilder an Fotos Grattersdorf, nach Prüfung und entsprechender Eignung veröffentlichen wir die Bilder an dieser Stelle.
 

Gemeinschaftsversammlung der VG Lalling März 2017
Etat
Im Mittelpunkt der Sitzung der VG-Gemeinschaftsversammlung stand die Verabschiedung des Etats für 2017. Einnahmen und Ausgaben belaufen sich auf 1 017 400 Euro im Verwaltungshaushalt und 31 000 Euro im Vermögenshaushalt. Für die Berechnung der Umlagen sind 5485 Einwohner zu berücksichtigen. Die Einwohnerzahl hat sich gegenüber dem Vorjahr etwas erhöht. Die Verwaltungsumlage wurde auf 874 000 Euro festgelegt, die Investitionsumlage auf 26 500 Euro.
Für die Mitgliedsgemeinden ergeben sich folgende Umlagen: Grattersdorf für 1262 Einwohner 207 197 Euro, Hunding für 1176 Einwohner 193 077 Euro, Lalling für 1545 Einwohner 253 660 Euro und Schaufling für 1502 Einwohner 246 600 Euro.

Zugestimmt wurde dem Jahresabschluss 2016, der mit Einnahmen und Ausgaben von 997 775 Euro im Verwaltungshaushalt und 52 825 Euro im Vermögenshaushalt schließt. Es ergab sich ein Sollfehlbetrag von 5 937 Euro, der im Etat 2017 ausgeglichen wird. Mit der örtlichen Prüfung wurden die Bürgermeister Robert Bauer und Josef Streicher sowie stellvertretender Bürgermeister Alfons Gramalla beauftragt.

Der Rechnungsabschluss 2015 wurde festgestellt und gleichzeitig Entlastung erteilt. Die örtliche Prüfung hatte keinerlei Beanstandungen ergeben.

Befassen mussten sich die Verbandsräte mit den Auswirkungen des Steueränderungsgesetzes 2015 auf die Verwaltungsgemeinschaft als juristische Person des öffentlichen Rechts. Um eine Umsatzsteuerpflicht ab 2017 zu vermeiden, wird mittels Optionserklärung die bisherige Rechtslage bis Ende 2020 beibehalten. Dafür bedurfte es eines Beschlusses der Gemeinschaftsversammlung.

Gemeinschaftsvorsitzender Ferdinand Brandl erinnerte erneut an das Anbringen einer Eingangsüberdachung des Verwaltungsgebäudes, die wegen der Eisbildung in den Wintermonaten und der damit verbundenen Verletzungsgefahr für Besucher notwendig ist. Eine weitere Erinnerung betraf die Zusage des Lallinger Bürgermeisters, im Obergeschoß des Verwaltungsgebäudes einen Raumteiler für ein weiteres, dringend benötigtes Büro in Auftrag zu geben. Für beide Maßnahmen ist die Gemeinde Lalling als Vermieter zuständig. Beides soll nach Mitteilung des Lallinger Gemeindechefs nun zeitnah erfolgen.

Text: Schröck

Grundschulverbandsitzung
Etat
Im Mittelpunkt der jüngsten Sitzung der Schulverbandsversammlung des Grundschulverbandes stand die Beratung des Etats 2017. Der sieht Einnahmen und Ausgaben von 452 850 Euro im Verwaltungshaushalt und 15 000 Euro im Vermögenshaushalt vor. Hauptausgaben im Verwaltungshaushalt sind 58 000 Euro für Unterhalt und Bewirtschaftung von Schulhaus und Schulsportanlage, 83 100 Euro Personalkosten, 30 000 Euro Betriebsaufwand für die offene Ganztagsbetreuung und 232 350 Euro für die Schülerbeförderung. Der Schulverband rechnet mit 100 000 Euro Zuschuss zu den Schülerbeförderungskosten. Die Offene Ganztagsbetreuung wird seit September 2016 angeboten und ist ein Ersatz für die vorherige Nachmittagsbetreuung. Das Angebot wird gut angenommen. Ob zum neuen Schuljahr eine zweite Gruppe geschaffen wird, steht noch nicht fest. Auf jeden Fall ist sie im Haushalt einkalkuliert. Die durch eine Verwaltungsumlage abzudeckenden Kosten belaufen sich auf 344 350 Euro.
 
Schülerzahlen
Die Grundschule in Lalling besuchen derzeit 165 Schüler. Von den Schulverbandsgemeinden erhoben wird eine Verwaltungsumlage von 2086,97 Euro je Schüler. Eine Investitionsumlage wird nicht benötigt, da der Investitionsbedarf im Vermögenshaushalt über eine Rücklagenentnahme finanziert werden kann. Zu leisten sind von der Gemeinde Grattersdorf für 30 Schüler 62 609 Euro, von der Gemeinde Hunding für 37 Schüler 77 218 Euro, von der Gemeinde Lalling für 41 Schüler 85 566 Euro und von der Gemeinde Schaufling für 57 Schüler 118 957 Euro. Aus der Gemeinde Auerbach besuchen in diesem Schuljahr keine Kinder die Lallinger Grundschule.
Zur Kenntnis nahmen die Verbandsräte den Rechnungsabschluss 2016, der mit Einnahmen und Ausgaben von 436 138 Euro im Verwaltungshaushalt und 62 418 Euro im Vermögenshaushalt schließt. Der nicht eingeplante Überschuss von knapp 47 000 Euro wurde an die Rücklage überwiesen und wird teilweise zur Finanzierung des Etats 2017 verwendet. Die Einsparungen gehen hauptsächlich auf niedrigere Heizölpreise und einem geringen Verbrauch zurück. Die Prüfung der Jahresrechnung werden die Bürgermeister Ferdinand Brandl, Robert Bauer und Josef Streicher vornehmen.

Auch 2017 werden die Gemeindebüchereien unterstützt. Lalling erhält einen Zuschuss von 250 Euro, Grattersdorf und Schaufling jeweils 100 Euro.

Die Neuregelungen bei der Umsatzsteuer ab 2017 haben auch Auswirkungen auf den Grundschulverband. Die Körperschaften des öffentlichen Rechts könnten allerdings per Option entscheiden, die bisherige Rechtslage bis Ende 2020 beizubehalten. Die Erklärung wurde aus zeitlichen Gründen noch im letzten Jahr von der Verwaltung abgegeben, bedarf aber der Genehmigung durch die Schulverbandsversammlung. Die wurde einmütig beschlossen.

Die Sitzung wurde in Vertretung des erkrankten Schulverbandsvorsitzenden Norbert Bayerl von dessen Stellvertreter Robert Bauer geleitet. Der Schauflinger Bürgermeister freute sich über die Leistungen der Grundschule und dankte der Schulleitung um Rektorin Dr. Sibylle Maier sowie dem Lehrerkollegium für deren Engagement.

Text: Schröck

Gemeinderatsitzung Februar 2017
Welche Verwendung soll das ehemalige Schulhaus finden? Bereits mehrmals hat sich der Gemeinderat mit dem Thema befasst. In der jüngsten Sitzung hat sich der Gemeinderat erneut mit der weiteren Verwendung des Gebäudes beschäftigt. Favorisiert wird weiterhin eine Umgestaltung zu einem Pfarr- und Gemeindezentrum. Eine gewerbliche Nutzung ist aber nach wie vor nicht auszuschließen. Um Grundlagen für eine Entscheidung zu erhalten, wurde bei einem Planungsbüro die Erstellung einer Kostenschätzung in Auftrag gegeben.

Die Verwaltung hat vorgeschlagen, für den gemeindlichen Haushalt eine Stabilisierungshilfe zu beantragen. Diese Form einer Bedarfszuweisung gibt es für strukturschwache Gemeinden. Grattersdorf erfüllt nach Meinung der Verwaltung die Voraussetzungen, müsse im Genehmigungsfall allerdings ein Haushaltskonsolidierungskonzept erstellen. Einschränkungen für den Pflichtaufgabenbereich sind damit nicht verbunden. Dazu zählt auch der Breitbandausbau. Der Gemeinderat war einmütig der Auffassung, einen Antrag zu stellen. Welchen Umfang die Ausschreibung für einen weiteren Bauabschnitt beim Breitbandausbau umfassen soll, soll in einer der nächsten Sitzungen entschieden werden.

Heuer werden die Ortschaften Kralling und Winsing an die gemeindliche Wasserversorgung angeschlossen, wurde mitgeteilt. Die Maßnahme ist bereits ausgeschrieben. Für die Feuerwehr Grattersdorf-Nabin ist der Kauf eines HLF 10 vorgesehen. Ein Beschluss müsste im Rahmen des Haushaltes und der mittelfristigen Finanzplanung erfolgen. Das Fahrzeug konnte noch heuer ausgeschrieben und vergeben werden. Die Auslieferung wäre danach 2019 möglich. Eine Entscheidung im Rahmen der mittelfristigen Finanzplanung wäre auch für den Wunsch der Feuerwehr Winsing für einen Anbau an das Gerätehaus notwendig. Die Feuerwehr solle eine Planung und einen Finanzierungsplan vorlegen, wurde festgestellt.

Der Landkreis plant für 2018 die Sanierung der Kreisstraße von Loh über Roggersing nach Konrading. Die Gemeinde will die Gelegenheit nutzen und nach Möglichkeit entlang der Straße in Roggersing einen Gehweg sowie auf der Höhe des Baugebietes im Westen eine Bushaltestelle anlegen.

Das Geschwindigkeitsmessgerät der VG versucht immer wieder Probleme. Für den Kauf einer neuen Gerätschaft ist eine staatliche Förderung möglich, wenn der Erwerb im Rahmen einer interkommunalen Zusammenarbeit erfolgt. Dafür ist ein Kooperationsvertrag zwischen den VG-Gemeinden notwendig, dem die Räte einmütig zustimmten. Das Zuwendungsverfahren wird über die Gemeinde Lalling abgewickelt.

Zugestimmt wurde dem Bauantrag von Carmen und Ludwig Kreipl zum Bau einer Reithalle in Oberaign, der Bauvoranfrage des Tierschutzvereins Deggendorf zum Bau von zwei Einfamilienhäusern mit Nebengebäuden auf dem Grundstück des früheren Tierheims in Wangering, dem Antrag von Josef Söldner auf Verlängerung eines Bauvorbescheides für den Bau eines Wohnhauses mit Garage in Grattersdorf und dem Antrag von Georg und Elke Mühlbauer auf Nutzungsänderung eines Nebengebäudes in eine Schank- und Speisewirtschaft.

Keine Einwände hatte der Gemeinderat gegen den Etat 2017 des Kindergartens, der ein Defizit von 25 700 Euro ausweist. Auf die Gemeinde entfällt ein Anteil von 15 400 Euro.

Zu Beginn der Sitzung händigte stellvertretender Bürgermeister Alfons Gramalla als Sitzungsleiter für den erkrankten Bürgermeister Norbert Bayerl dem Gemeindearbeiter Otto Janetzky eine Urkunde des Sozialministeriums zum 25jährigen Dienstjubiläum aus. Gramalla dankte für den Einsatz des Gemeindearbeiters für die Kommune.

Text: Schröck 

Mikrozensus 2017 im Januar gestartet

Interviewer bitten um Auskunft
Auch im Jahr 2017 wird in Bayern wie im gesamten Bundesgebiet wieder der Mikrozensus, eine amtliche Haushaltsbefragung bei einem Prozent der Bevölkerung, durchgeführt. Nach Mitteilung des Bayerischen Landesamtes für Statistik werden dabei im Laufe des Jahres rund 60.000 Haushalte in Bayern von besonders geschulten und zuverlässigen Interviewer/Innen zu ihrer wirtschaftlichen und sozialen Lage sowie in diesem Jahr auch zu ihrer Gesundheit befragt. Für den überwiegenden Teil der Fragen besteht nach dem Mikrozensusgesetz Auskunftspflicht.

Das Bayerische Landesamt für Statistik bitte alle Haushalte, die eine Ankündigung zur Mikrozensusbefragung erhalten, die Arbeit der Erhebungsbeauftragten zu unterstützen.

Bekanntmachung zum Bundesmeldegesetz - PDF zum Download

 

Die Tagespflegestelle des Landkreises Deggendorf sucht Tagespflegepersonen für Kinder.

Das Anforderungsprofil für diese Tagesmütter/-väter ist klar definiert: Sie lieben Kinder, haben Interesse und Freude am Umgang mit den Kleinen und wollten immer schon gerne mit ihnen arbeiten. Zusätzlich haben sie ein kindgerechtes Zuhause mit Platz zum Spielen und Ausruhen.
Personen, die diese Voraussetzungen erfüllen, wären ideale Tagesmütter/-väter. Besonders geeignet ist diese Tätigkeit für Frauen und Männer, die ihre eigenen Kinder zu Hause erziehen und sich deshalb vorstellen könnten, noch ein Kind oder weitere Kinder gegen Bezahlung zu betreuen.
Aber auch für alle anderen könnte diese Tätigkeit ein neues sinnvolles Aufgabengebiet sein. Interessierte werden für die Tagespflege-Aufgabe gut vorbereitet.
Weitere Informationen zum Ablauf und den Verdienstmöglichkeiten gibt es über das Landratsamt Deggendorf, Tagespflegestelle unter Telefon 0991/ 3100-313 oder auf der Homepage des Landkreises Deggendorf unter www.landkreis-deggendorf.de

 

 
 
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Impressionen aus Grattersdorf und seinen Ortschaften
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