News & Fotogalerie

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Auf dieser Seite finden Sie Informationen und Veröffentlichungen der Gemeinde Grattersdorf.Eine Fotogalerie mit unterschiedlichen Themen zu verschiedenen Anlässen komplettiert den Auftritt. 
Haben Sie einen schönen Schnappschuss oder ein besonders schönes Foto aus unserer Gemeinde? Dann freuen wir uns, wenn Sie uns dieses zur Veröffentlichung schicken! Bitte mailen Sie uns Ihre Bilder an Fotos Grattersdorf, nach Prüfung und entsprechender Eignung veröffentlichen wir die Bilder an dieser Stelle.
 
 
 

 

Gemeinderatsitzung Grattersdorf Januar 2018

In der jüngsten Sitzung hat der Gemeinderat den Bebauungs- und Grünordnungsplan „WA ehemaliges Schulsportgelände“ als Satzung beschlossen. Im Rahmen der nochmaligen Auslegung waren keine Einwendungen erhoben worden. Über die Erschließung muss in einer der nächsten Sitzungen entschieden werden. Die Nachfrage nach den Bauplätzen ist groß. Es liegen bereits über 20 Vormerkungen vor. Auch die endgültige Behandlung der Außenbereichssatzung Kerschbaum passierte ohne Probleme den Gemeinderat, zumal von den Fachstellen keine Einwände erhoben wurden. Mit der Satzung wird der Bau eines Hauses ermöglicht. Beim Baugenehmigungsverfahren hat die Grundstückseigentümerin die naturschutzrechtliche Eingriffsregelung abhandeln zu lassen. Eingestellt wurde dagegen ein Deckblattverfahren für den Bebauungsplan „Roggersing Süd-West“, mit dem der Bau eines zusätzlichen, kleinen Hauses auf einer Bauparzelle ermöglicht werden sollte. Beim Beteiligungsverfahren hat die Bauaufsichtsbehörde erhebliche Bedenken geäußert. Der Grundstückseigentümer favorisiert nun den Anbau an das Wohnhaus. Die Genehmigung dafür soll über eine Befreiung von den Festsetzungen des Bebauungsplanes erreicht werden.

Zugestimmt wurden den Bauanträgen von Martin Scheer zum Anbau an das Wohnhaus in Liebmannsberg und von Peter Klein zum Neubau eines Wohnhauses in Grattersdorf.

Informiert wurden die Räte über den Jahresabschluss 2016 des Kindergartens. Vom Defizit von knapp 1 900 Euro entfallen auf die Gemeinde gut 1 100 Euro. Das geringe Defizit wurde ausdrücklich gelobt. Es sei Ausdruck eines außerordentlich wirtschaftlichen Betriebes, wurde festgestellt. Dafür gebühre dem Ortscaritasverband und dem Kindergartenpersonal Anerkennung.

Bereits mehrmals haben sich die Räte mit dem gewünschten Anschluss der Ortschaften Frieberding, Friedenberg, Spichting, Würzing und Kreuzerhof an die gemeindliche Wasserversorgung befasst. Für das Projekt erhält die Gemeinde keine staatliche Förderung mehr. Der Gemeinderat war deshalb der Meinung, die Anschließer in diesen Ortschaften sollten der Gemeinde den Förderausfall erstatten. Rechtlich besteht im Außenbereich kein Anspruch auf einen Anschluss an eine öffentliche Leitung der Gemeinde. Zulässig wäre eine Privaterschließung ab einem Übergabeschacht oder die öffentliche Erschließung mit Erhebung von Anschlussbeiträgen. Wie eine Überprüfung ergeben hat, ist eine teilweise Übernahme von Investitionskosten zusätzlich zum Anschlussbeitrag umstritten. Auf Vorschlag von Bürgermeister Alfons Gramalla wird auf die Zuzahlung verzichtet. Die Baumaßnahme wird nun ausgeschrieben.

Das Gesundheitsamt hat bei der Gemeinde angefragt, ob für Kerschbaum in den nächsten Jahren ein Anschluss an die gemeindliche Wasserversorgung angedacht ist. Für eine Verbundleitung von Liebmannsberg zum Hochbehälter Kerschbaum wäre auch nach 2018 noch eine staatliche Förderung möglich. Die Gemeinde müsste aber den Hochbehälter und das private Leitungsnetz in Kerschbaum übernehmen. Kommt diese Lösung nicht in Betracht, müssen die Betreiber der Kerschbaumer Gemeinschaftsanlage für den Quellbereich ein Wasserschutzgebiet ausweisen. Der Bürgermeister will das weitere Vorgehen mit der Bürgerschaft in Kerschbaum besprechen.

Anfragen und Anträge
Vor kurzer Zeit ist es in einem Bauhofunimog zu einem Kabelbrand gekommen. Notwendig ist ein neuer Kabelbaum, der wegen des Alters des Fahrzeuges gesondert angefertigt werden muss. Ein Gutachten soll klären, ob diese Lösung in Betracht kommt. Erst danach kann der Gemeinderat entscheiden. Aufgrund einer Anfrage aus dem Gemeinderat wurde beim Landratsamt nachgefragt, ob am Eingang zum Baugebiet in Roggersing die Anlegung eines Bolzplatzes möglich ist. Die Tiefbauverwaltung hat keine Einwände gegen einen Bolzplatz neben der Kreisstraße. Erforderlich sind eine Baugenehmigung und ein Zaun entlang der Straße. Stattgegeben wurde dem Wunsch einer Hausbesitzerin aus Renzling, die ihr Ferienhaus auf eigene Kosten mit einem Privatkanals an die gemeindliche Kanalisation in Renzling anschließen möchte. 
 
Text: Schröck
 

Grundschule Lalling erinnert an die Unterzeichnung des Elysee-Vertrages
 

Lalling: Der 22. Januar ist in der deutsch-französischen und der europäischen Historie ein ganz besonderer Tag.  1963  wurde der Elysée-Vertrag unterzeichnet. Auch in diesem Jahr  wurde diese Aktion durch das Deutsch-Französische Jugendwerk  (DFJW – OFAJ) unterstützt. Seitdem gestalten Schulen und Partnerschaftsvereine Aktionstage. So auch an der Lallinger Grundschule insbesondere aus dem Blickwinkel der deutsch-französischen  Partnerschaft zwischen Lalling und dem französischen Rémy.

 

Verantwortlich für das Programm zeichnen der Partnerschaftsverein Lalling-Rémy und natürlich die Grundschule Lalling unter der Leitung von Rektorin  Dr. Sibylle Maier. Frau Dr. Maier begrüßte die Vereinsvorsitzende Marianne Maisch, Irene Mitterreiter und Veronique Briffaut vom Partnerschaftsverein Lalling. Diese hatten tags zuvor  für die Kinder einen Unterrichtsraum zum europäischen Thema mit Fahnen, Schautafeln und Schaubildern, sowie Landkarten vorbereitet.

Madame Briffaut war entsprechend der französischen Nationalfarben bleu-blanc-rouge gekleidet, das deutsche Pendant war Frau Mitterreiter in schwarz-rot-gold.

Erstaunlich und erfreulich zugleich war es, wie gut und intensiv die Schüler der 4. Klassen von den Klassenlehrerinnen vorbereitet waren und was sie alles über Frankreich wussten.

Es wurden einfache Wörter gelernt,  wiederholt und niedergeschrieben.  Die Unterrichtsstunden verflogen im Nu. Der Partnerschaftsverein stiftete für die Lallinger Bücherei unter Leitung von Anneliese Klampfl Kinderbücher in deutsch-französischer Sprache. Nachdem die Schülerinnen und Schüler die Bücherei besuchen, können sie diese jederzeit ausleihen.

Zum Abschied bekamen alle ein Stück Croissant, ein traditionelles Gebäck in Frankreich. Marianne Maisch verteilte jedem Schüler und jeder Schülerin kleine deutsche und französische Fahnen und eine Tragetasche mit dem Wappen des Partnerschaftsvereins Lalling-Rèmy. (UP)

Staatssekretär Bernd Sibler besucht Grundschule Lalling

Von Peter Gruber

 Lalling: Großer Bahnhof an und vor der Grundschule in Lalling. Hoch offiziell kam Staatssekretär im Bayerischen Kultusministerium Bernd Sibler, selbst früher Lehrer, im Dienstfahrzeug. Begrüßt wurde der Staatssekretär von Rektorin Dr. Sibylle Maier, Konrektorin Tanja Schöffmann-Barth und Schulverbandsvorsitzenden Robert Bauer. Nach einer kurzen Vorstellungsrunde im Lehrerzimmer warteten die Schüler und die Lehrer schon in der Aula auf den hohen Gast aus München.

 

In ihrem Buch Chancengleichheit in der Grundschule schreibt Autorin Friederike Heinzel einleitend: „Der Umgang mit Heterogenität stellt ein zentrales Thema im aktuellen Bildungsdiskurs dar. Kinder unterscheiden sich bereits im Grundschulalter durch gesellschaftliche Individualisierungsprozesse, durch die differenzielle Übertragung des kulturellen und sozialen Kapitals ihres elterlichen Milieus und durch psychische und körperliche Entwicklungen. Gleiche Anforderungen an Kinder mit unterschiedlichen Lernvoraussetzungen verstärken jedoch Leistungsunterschiede und ungleiche Bildungschancen. Im Folgenden werden zunächst Heterogenitätsdimensionen skizziert, dann Konzepte zum Umgang mit Heterogenität vorgestellt und zuletzt Forschungsstand und Forschungslinien umrissen.“

 

Der Heterogenität der Schülerschaft in den einzelnen Klassen begegnen die Schulen aller Schularten auf verschiedenen Arten. Die Grundschule Lalling entwickelt derzeit ein spezielles Konzept das zum Ziel hat, den Kindern aller Begabungen gerecht zu werden. Diese besondere Kombination zur Förderung von Kindern mit großem Förderbedarf bis hin zu besonderen Begabungen erweckte auch das Interesse von Staatssekretär Bernd Sibler im Bayerischen Kultusministerium. Aus diesem Grunde verschaffte er sich in einer modularisierten Unterrichtsstunde einen Einblick in die unterrichtspraktische Arbeit. Der Unterrichtet wurde mit beiden vierten Klassen (insgesamt 43 Schülerinnen und Schüler) in der Lernwerkstatt eröffnet. Das Thema der Unterrichtsstunde lautete „Was ist deine Lieblingsfarbe?“

„Die Schüler sollen lernen, sich selbst einzuschätzen, um dann weitere Lernschritte gemeinsam mit dem Lehrer zu planen und auch erfassen, wo sie im Lernprozess gerade stehen. Wir arbeiten in diesem Zusammenhang viel mit Lernwegen oder Lernlandkarten“, erklärte Frau Dr. Maier. Nachdem die Umfrage vorbereitet und durchgeführt war, ging es  darum, die Ergebnisse der Befragung auszuwerten, in einem Säulendiagramm visuell zu kommunizieren und zu interpretieren.  Gemeinsam filterten die Schüler die Ziele heraus und formulieren präzise in drei Gruppen die Ergebnisse. „Nach der Erhebung der Lernausgangslage durch die Klassenlehrer verteilten sich  die Kinder auf drei Gruppen. Die Zusammensetzungen richten sich nach Thema und Lernfortschritt“, verdeutlichte  Brigitte Schmid.

Lehrerin Karin Glessinger wertete die Befragung mit einer Gruppe materialgeleitet mit Legosteinen aus. Anhand des Säulendiagramms konnten die Kinder genau ablesen, wie viele Kinder welche Lieblingsfarbe haben. Bei Lehrerin Brigitte Schmid wurden die Ergebnisse geradewegs auf Papier übertragen. Um den Schülern ein möglichst selbständiges Arbeiten zu ermöglichen, lagen Tippkarten bereit. Die dritte Gruppe legte für die Auswertung eine Tabelle an, um anschließend ein Diagramm auf‘s Papier zu bringen. Nach dieser Arbeitsphase trafen sich beide Klassen wieder in der Lernwerkstatt. Jede Gruppe präsentierte und erklärte ihr Arbeitsergebnis. Gemeinsam wurden die Ergebnisse interpretiert.

Höchst bemerkenswert und interessant fand Staatssekretär Sibler, wie sich die Kinder gemeinsamen mit einer Hingabe an der Aufgabenstellung auf unterschiedlichen Niveaustufen arbeiten – konkret handelnd mit Material, mit Tippkarten als mögliche Hilfestellung und ganz selbstständig am Computer. Indem am Ende alle Gruppen ihre Ergebnisse vorstellen konnten, fand jede Bearbeitungsart ihre Anerkennung und Berücksichtigung im Ergebnis. Staatssekretär Bernd Sibler: „Ihr habt euch hier mit einem sehr wichtigen und interessanten Thema beschäftigt – Umfragen spielen in vielen Bereichen eine große Rolle – auch in der Politik. Ergebnisse werden meist in Diagrammen abgebildet.“

Im anschließenden Gespräch mit Schulleiterin Dr. Sibylle Maier und stellvertretender Schulleiterin Tanja Schöffmann-Barth betonte Staatssekretär Bernd Sibler, dass der Freistaat die Inklusion zu einem Kernanliegen des Schulwesens gemacht habe. „Bayern stellt seit 2011 nur für die Inklusion jedes Jahr 100 zusätzliche Lehrerstellen zur Verfügung, bisher sind es insgesamt 700 zusätzliche Stellen. Für dieses Jahr sind weitere 100 Stellen beschlossen und im Bildungspaket sind für die Jahre 2019/2020 jeweils weitere 100 Stellen für die Inklusion geplant“. Darüber hinaus war es dem Staatssekretär wichtig zu verdeutlichen, dass der Freistaat auch die Kapazitäten zur Ausbildung von Lehrkräften für Sonderpädagogik ausbaue.

In Bayern besitzen derzeit 298 Schulen das Profil Inklusion. Im Landkreis Deggendorf verfügen fünf Schulen über das Profil, die Grundschule Lalling ist derzeit die einzige Grundschule im Landkreis mit dem Profil Inklusion. Nach dem offiziellen Start der Begabungsinitiative „Wir können mehr“ am 30. Januar 2018 möchte die Grundschule Lalling verstärkt Ideen und Anregungen umsetzen, wie die Begabungen von Kindern gefördert werden können.  Es wurde deutlich, dass die Entwicklung und Umsetzung dieses Konzepts viel zusätzliches Engagement bei der Erhebung von Lernausgangslagen, der Erstellung von Förderplänen, der Planung des Unterrichts und bei Absprachen untereinander erfordert. „Sie machen hier eine aufwändige, aber sehr erfolgreiche und beeindruckende Arbeit“, betonte Staatssekretär Bernd Sibler zum Abschluss seines Besuchs. UP

Mikrozensus 2018 im Januar gestartet

Interviewer bitten um Auskunft

Auch im Jahr 2018 wird in Bayern wie im gesamten Bundesgebiet wieder der Mikrozensus, eine amtliche Haushaltsbefragung bei einem Prozent der Bevölkerung, durchgeführt. Nach Mitteilung des Bayerischen Landesamts für Statistik werden dabei im Laufe des Jahres rund 60 000 Haushalte in Bayern von besonders geschulten und zuverlässigen Interviewerinnen und Interviewern zu ihrer wirtschaftlichen und sozialen Lage sowie in diesem Jahr auch zu ihrer Wohnsituation befragt. Für den überwiegenden Teil der Fragen besteht nach dem Mikrozensusgesetz Auskunftspflicht.

Im Jahr 2018 findet im Freistaat wie im gesamten Bundesgebiet wieder der Mikrozensus, eine gesetzlich angeordnete Stichprobenerhebung bei einem Prozent der Bevölkerung, statt. Mit dieser Erhebung werden seit 1957 laufend aktuelle Zahlen über die wirtschaftliche und soziale Lage der Bevölkerung, insbesondere der Haus­ halte und Familien, ermittelt. Der Mikrozensus 2018 enthält zudem noch Fragen zur Wohnsituation. Neben der Wohnfläche und dem Baualter der Wohnung werden unter anderem die Heizungsart und die Höhe der zu zahlenden Miete sowie die Nebenkosten erhoben. Die durch den Mikrozensus gewonnenen Informationen sind Grundlage für zahlreiche gesetzliche und politische Entscheidungen und deshalb für alle Bürger von großer Bedeutung.

Wie das Bayerische Landesamt für Statistik weiter mitteilt, finden die Mikrozensusbefragungen ganzjährig von Januar bis Dezember statt. In Bayern sind demnach bei rund 60 000 Haushalten, die nach einem objektiven Zufallsverfahren insgesamt für die Erhebung ausgewählt wurden, wöchentlich mehr als 1 000 Haushalte zu befragen.

Das dem Mikrozensus zugrunde liegende Stichprobenverfahren ist aufgrund des geringen Auswahlsatzes verhältnismäßig kostengünstig und hält die Belastung der Bürger in Grenzen. Um jedoch die gewonnenen Ergebnisse repräsentativ auf die Gesamtbevölkerung übertragen zu können, ist es wichtig, dass jeder der ausgewählten Haushalte auch tatsächlich an der Befragung teilnimmt. Aus diesem Grund besteht für die meisten Fragen des Mikrozensus eine gesetzlich festgelegte Auskunftspflicht, und zwar für bis zu vier aufeinander folgende Jahre.

Datenschutz und Geheimhaltung sind, wie bei allen Erhebungen der amtlichen Statistik, umfassend gewährleistet. Auch die Interviewerinnen und Interviewer, die ihre Besuche bei den Haushalten zuvor schriftlich ankündigen und sich mit einem Ausweis des Landesamts legitimieren, sind zur strikten Verschwiegenheit verpflichtet. Statt an der Befragung per Interview teilzunehmen, hat jeder Haushalt das Recht, den Fragebogen selbst auszufüllen und per Post an das Landesamt einzusenden.

Das Bayerische Landesamt für Statistik bittet alle Haushalte, die im Laufe des Jahres 2018 eine Ankündigung zur Mikrozensusbefragung erhalten, die Arbeit der Erhebungsbeauftragten zu unterstützen.

 

Sicherheitsgespräch - VG-Gemeinden sind die sichersten Gemeinden im Bereich der Polizeiinspektion Deggendorf

Die Mitgliedsgemeinden der Verwaltungsgemeinschaft gehören zu den sichersten Gemeinden der 16 Kommunen im Zuständigkeitsbereich der Polizeiinspektion Deggendorf, Hunding ist sogar die Sicherste. Mit diesen Aussagen wartete Polizeioberrat Stephan Seiler bei einem Sicherheitsgespräch im Lallinger Rathaus auf. Der Leiter der Polizeiinspektion stellte zusammen mit Polizeihauptkommissar Gerhard Geiger die polizeiliche Kriminalstatistik der Inspektion für 2016 vor. Nach den Ausführungen der Polizeivertreter können sich die Winkler weiterhin sicher fühlen, was die Bürgermeister Ferdinand Brandl und Josef Streicher, Hundings 3. Bürgermeister Georg Ehrnböck sowie 2. Bürgermeister Alfons Gramalla für die Gemeinde Grattersdorf erfreut zur Kenntnis nahmen. Der Schauflinger Gemeindechef Robert Bauer fehlte terminbedingt.

Im Inspektionsbereich wurden 2016 insgesamt 3 548 Straftaten erfasst. Die Aufklärungsquote lag bei knapp 69 Prozent. Sie lag sowohl über der bayerischen wie der niederbayerischen Quote.

Besonders interessant war für die Gemeindevertreter die Aussage zu ihren Kommunen.

Die gemeldeten 13 Straftaten in der Gemeinde Grattersdorf bedeuten gegenüber dem Vorjahr einen leichten Anstieg. Knapp 70 Prozent konnten aufgeklärt werden. 40 gemeldete Unfälle sind fast 20 Prozent weniger als 2015. Bei zwei Unfällen gab es großen Sachschaden. Die restlichen 38 waren als Kleinunfällen einstufen, davon 37 mit Wildbeteiligung.

In Hunding wurden neun Straftaten bekannt, um 35 Prozent weniger als ein Jahr zuvor. Die Aufklärungsquote lag bei knapp 67 Prozent. Die Gemeinde ist nach der Statistik die sicherste Gemeinde im Zuständigkeitsbereich, eine Aussage, die Bürgermeister Ferdinand Brandl gerne hörte. Die Zahl der Verkehrsunfälle ist gegenüber dem Vorjahr dagegen um neun auf 48 gestiegen. Zwei Unfallbeteiligte wurden schwer, acht leicht verletzt. Bei drei Unfällen war schwerer Sachschaden zu beklagen. Von 41 Kleinunfällen entfielen 29 auf Wildunfälle.

21 Straftaten in der Gemeinde Lalling bedeuten erneut einen Rückgang um knapp 20 Prozent. Die Aufklärungsquote lag bei 81 Prozent. 70 Verkehrsunfälle waren zu verzeichnen, fast 30 Prozent mehr als ein Jahr zuvor. Bei fünf Unfällen wurden sechs Verkehrsteilnehmer verletzt. Davon trugen zwei Beteiligte schwere Verletzungen davon. Das Gros der Kleinunfälle, nämlich 61 wurden als Wildunfälle registriert.

Die 20 gemeldeten Straftaten in der Gemeinde Schaufling, ein Rückgang um ein Viertel gegenüber dem Vorjahr, bedeuten den niedrigsten Stand seit zehn Jahren. Die Diebstahlskriminalität nahm fast um die Hälfte ab. Auch ein Wohnungseinbruch war nicht zu beklagen. Die Sachbeschädigungen nahmen zwar zu, Brennpunkte sind aber nach Ansicht der Polizei nicht zu erkennen. Die 90 registrierten Verkehrsunfälle bedeuten einen Rückgang um zehn Prozent. Bei 14 Unfällen wurden 21 Personen verletzt, davon zwei schwer. Bei 15 Unfällen gab es schwerwiegenden Sachschaden. Von 10 Unfallfluchten konnten drei aufgeklärt werden. Bei 51 der 62 Kleinunfälle war Wild beteiligt. vgl

Bekanntmachung zum Bundesmeldegesetz - PDF zum Download

 

Die Tagespflegestelle des Landkreises Deggendorf sucht Tagespflegepersonen für Kinder.

Das Anforderungsprofil für diese Tagesmütter/-väter ist klar definiert: Sie lieben Kinder, haben Interesse und Freude am Umgang mit den Kleinen und wollten immer schon gerne mit ihnen arbeiten. Zusätzlich haben sie ein kindgerechtes Zuhause mit Platz zum Spielen und Ausruhen.
Personen, die diese Voraussetzungen erfüllen, wären ideale Tagesmütter/-väter. Besonders geeignet ist diese Tätigkeit für Frauen und Männer, die ihre eigenen Kinder zu Hause erziehen und sich deshalb vorstellen könnten, noch ein Kind oder weitere Kinder gegen Bezahlung zu betreuen.
Aber auch für alle anderen könnte diese Tätigkeit ein neues sinnvolles Aufgabengebiet sein. Interessierte werden für die Tagespflege-Aufgabe gut vorbereitet.
Weitere Informationen zum Ablauf und den Verdienstmöglichkeiten gibt es über das Landratsamt Deggendorf, Tagespflegestelle unter Telefon 0991/ 3100-313 oder auf der Homepage des Landkreises Deggendorf unter www.landkreis-deggendorf.de

 

 
 
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Impressionen aus Grattersdorf und seinen Ortschaften
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