News & Fotogalerie

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Auf dieser Seite finden Sie Informationen und Veröffentlichungen der Gemeinde Grattersdorf.Eine Fotogalerie mit unterschiedlichen Themen zu verschiedenen Anlässen komplettiert den Auftritt. 
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Mikrozensus 2018 im Januar gestartet

Interviewer bitten um Auskunft

Auch im Jahr 2018 wird in Bayern wie im gesamten Bundesgebiet wieder der Mikrozensus, eine amtliche Haushaltsbefragung bei einem Prozent der Bevölkerung, durchgeführt. Nach Mitteilung des Bayerischen Landesamts für Statistik werden dabei im Laufe des Jahres rund 60 000 Haushalte in Bayern von besonders geschulten und zuverlässigen Interviewerinnen und Interviewern zu ihrer wirtschaftlichen und sozialen Lage sowie in diesem Jahr auch zu ihrer Wohnsituation befragt. Für den überwiegenden Teil der Fragen besteht nach dem Mikrozensusgesetz Auskunftspflicht.

Im Jahr 2018 findet im Freistaat wie im gesamten Bundesgebiet wieder der Mikrozensus, eine gesetzlich angeordnete Stichprobenerhebung bei einem Prozent der Bevölkerung, statt. Mit dieser Erhebung werden seit 1957 laufend aktuelle Zahlen über die wirtschaftliche und soziale Lage der Bevölkerung, insbesondere der Haus­ halte und Familien, ermittelt. Der Mikrozensus 2018 enthält zudem noch Fragen zur Wohnsituation. Neben der Wohnfläche und dem Baualter der Wohnung werden unter anderem die Heizungsart und die Höhe der zu zahlenden Miete sowie die Nebenkosten erhoben. Die durch den Mikrozensus gewonnenen Informationen sind Grundlage für zahlreiche gesetzliche und politische Entscheidungen und deshalb für alle Bürger von großer Bedeutung.

Wie das Bayerische Landesamt für Statistik weiter mitteilt, finden die Mikrozensusbefragungen ganzjährig von Januar bis Dezember statt. In Bayern sind demnach bei rund 60 000 Haushalten, die nach einem objektiven Zufallsverfahren insgesamt für die Erhebung ausgewählt wurden, wöchentlich mehr als 1 000 Haushalte zu befragen.

Das dem Mikrozensus zugrunde liegende Stichprobenverfahren ist aufgrund des geringen Auswahlsatzes verhältnismäßig kostengünstig und hält die Belastung der Bürger in Grenzen. Um jedoch die gewonnenen Ergebnisse repräsentativ auf die Gesamtbevölkerung übertragen zu können, ist es wichtig, dass jeder der ausgewählten Haushalte auch tatsächlich an der Befragung teilnimmt. Aus diesem Grund besteht für die meisten Fragen des Mikrozensus eine gesetzlich festgelegte Auskunftspflicht, und zwar für bis zu vier aufeinander folgende Jahre.

Datenschutz und Geheimhaltung sind, wie bei allen Erhebungen der amtlichen Statistik, umfassend gewährleistet. Auch die Interviewerinnen und Interviewer, die ihre Besuche bei den Haushalten zuvor schriftlich ankündigen und sich mit einem Ausweis des Landesamts legitimieren, sind zur strikten Verschwiegenheit verpflichtet. Statt an der Befragung per Interview teilzunehmen, hat jeder Haushalt das Recht, den Fragebogen selbst auszufüllen und per Post an das Landesamt einzusenden.

Das Bayerische Landesamt für Statistik bittet alle Haushalte, die im Laufe des Jahres 2018 eine Ankündigung zur Mikrozensusbefragung erhalten, die Arbeit der Erhebungsbeauftragten zu unterstützen.

 

Gemeinderatsitzung Grattersdorf Dezember 2017

In der letzten Sitzung des Jahres befasste sich der Gemeinderat mit dem Bebauungs- und Grünordnungsplan „WA Ehemaliges Schulsportgelände“. Das Planungsbüro Seidl/Ortner (Osterhofen) trug den Räten die im Anhörungsverfahren eingegangenen Stellungnahmen und ihre Abwägung vor. Wesentliche Änderungen der Planung ergeben sich nicht. Die Räte billigten den neuen Entwurf, der wegen der Änderungen nochmals öffentlich ausgelegt wird, wenn auch verkürzt. Die Planer informierten, dass nach einem Bodengutachten wegen der früher vorgenommenen Aufschüttungen Kellergeschosse zweckmäßig wären. Für jede Parzelle wird eine Baugrunduntersuchung empfohlen. Unterrichtet wurde der Gemeinderat auch über die voraussichtlichen Erschließungskosten.

Ein weiterer wichtiger Beratungspunkt war die Fortführung des Breitbandausbaues. Die Einführung des sog. Höfebonus würde der Gemeinde eine Förderung von 90 Prozent sichern. Der Gemeinderat will die Chance nutzen und entschied sich für eine weitere Ausschreibung. Fast alle Anwesen in der Gemeinde kämen dann in den Genuss einer guten Breitbandversorgung. Die Gemeinde behält sich aber eine Aufhebung der Ausschreibung vor, wenn eine bestimmte Höchstsumme überschritten wird.

Zugestimmt wurde dem Bauantrag von Szymanek Stanilaw zum Bau eines Einfamilienhauses mit Doppelgarage in Grattersdorf und der Bauvoranfrage von Thomas Kerschl zum Errichtung einer Sauna mit Fitnesshaus als Nebengebäude in Roggersing.

Nicht äußern will sich der Gemeinderat zum neuen Bebauungsplanverfahren der Nachbargemeinde Hunding zur Ausweisung eines Sondergebietes für einen großflächigen Lebensmitteleinzelhandel mit Tankstellenbetrieb im Gewerbedorf Rohrstetten. Nach der Fortschreibung des Landesentwicklungsprogramms soll künftig in jeder Gemeinde ein großflächiger Lebensmittelmarkt möglich sein. Da in Grattersdorf keine diesbezüglichen Planungen bekannt sind, will sich der Gemeinderat zur Fortschreibung nicht äußern.

Ab 2018 werden die Hebesätze für die Grundsteuer A und die Gewerbesteuer um jeweils 20 Punkte und für die Grundsteuer B um zehn Punkte auf jeweils 350 Prozent erhöht. Die neuen Hebesätze entsprechen jeweils dem Landesdurchschnitt der entsprechenden Gemeindegebietsklasse. Durch die Anhebung steigt die Möglichkeit, dass die Gemeinde erneut eine Stabilisierungshilfe erhält.

Mit der Entscheidung zur Aufstellung eines Kreuzes im neuen Friedhof geht ein letzter Wunsch des verstorbenen Bürgermeisters Norbert Bayerl in Erfüllung. Ein Spendenaufruf hat bisher ein Aufkommen von etwa 8000 Euro ergeben. Den Auftrag erhielt ein örtliches Unternehmen.

Der Markt Schöllnach will heuer die Kläranlage sanieren. Da der südliche Gemeindebereich sowie die Ortschaft Liebmannsberg das Abwasser zur Schöllnacher Kläranlage ableiten, muss sich die Gemeinde an den Sanierungskosten beteiligen. Zur Finanzierung des gemeindlichen Anteils wird die Gemeinde einen Verbesserungsbeitrag erheben. Dafür werden der südliche Gemeindebereich und Liebmannsberg als technische Einheit betrachtet. Dies hat zur Folge, dass nur eine Verbesserungsbeitragssatzung sowie eine neue Entwässerungssatzung erforderlich sind. Für die betroffenen Hausbesitzer ergibt sich beim Verbesserungsbeitrag kein Nachteil.

Text: Schröck

Bürgerversammlung 2017

In der Bürgerversammlung im Gasthaus „Büchelsteinerhof“ informierte 2. Bürgermeister Alfons Gramalla über das gemeindliche Geschehen von Ende 2015 bis Anfang 2017. Wie schon in den Vorjahren hatte die Gemeinde auch bei der Haushaltsplanaufstellung 2016 mit knappen Finanzmitteln zu kämpfen. Es war eine Beschränkung auf wichtige Vorhaben zum Ausbau der Infrastruktur notwendig. Da die Aufsichtsbehörde den Haushalt überwache, konnte manche Entscheidung für eine Zukunftsinvestition nicht wie gewünscht getroffen werden. Trotzdem konnte auch 2016 einiges geschaffen werden, wobei sich die niedrigen Kreditzinsen positiv auswirkten. Die Ortschaft Renzling wurde an Kanalisation und Wasserversorgung angeschlossen. Wegen schlechter Bodenverhältnisse war allerdings eine Umplanung notwendig. Die seit vielen Jahren problematische Abwasseranlage Winsing wurde aufgegeben, das Abwasser aus der Ortschaft mittels eines neuen Ableitungskanals der Kläranlage Schöllnach zugeleitet. Der neue Kanal wurde an die bereits bestehende Ableitung von Konrading nach Englfing angeschlossen. Für den Anschluss von Winsing und Kralling an die gemeindliche Wasserversorgung wurde die Planung in Auftrag gegeben. Der erste Abschnitt des Breitbandausbaues konnte im September 2017 abgeschlossen werden. Sollten noch Flur- und Wegschäden bestehen, wird um Meldung an die Gemeinde gebeten. Für das restliche Gemeindegebiet wird die Planung durchgeführt.

Ein wichtiges Projekt ist die Weiterverwendung des ehemaligen Schulhauses. Der kürzlich verstorbene Bürgermeister Norbert Bayerl brachte dazu vier Vorschläge in den Gemeinderat ein. Der entschied sich für die Umgestaltung in ein Gemeinde- und Pfarrzentrum, wobei die Beteiligung der Pfarrei Voraussetzung ist. Eine sinnvolle gewerbliche Nutzung wollten die Räte nicht komplett ausschließen. Lange hat die Gemeinde nach einem Käufer für das Raith/Sattler-Haus gesucht. Im letzten Jahr wurde er gefunden. Das Gebäude ist zwischenzeitlich abgebrochen worden.

Ausführlich befasste sich der Gemeinderat auch mit der Ausweisung eines neuen Baugebietes. Eigentlich war an eine Erweiterung des Baugebietes „Breitenwiese“ gedacht. Da damals ein privater Bauträger sein Angebot zurückzog, entschied sich der Gemeinderat für das Areal des früheren Schulsportgeländes für ein neues Baugebiet. Die Grundstücke befinden sich zum Großteil im Eigentum der Gemeinde. Für die Parzellen gibt es eine rege Nachfrage. Gramalla sicherte zu, dass bei der aktuell geplanten Verlegung des Kindergartenspielplatzes die Wünsche der Kindergartenleitung berücksichtigt werden und eine für alle Parteien einvernehmliche Lösung gefunden wird. Auch für eine Erweiterung „Breitenwiese“ wird neuerdings eine Lösung mit einem Privaten angestrebt.

Nach Vorarbeiten von VG-Kämmerer Patrick Eder wurde beim Finanzministerium ein Antrag auf Stabilisierungshilfe gestellt. Gramalla konnte das Ergebnis präsentieren – einen Bescheid über 600 000 Euro, der ihm am gleichen Tag von Finanzminister Markus Söder ausgehändigt wurde. 2018 wäre ein weiterer Antrag möglich. Voraussetzung ist allerdings eine Anhebung der Realsteuerhebesätze für die Grundsteuer auf den jeweiligen Landesdurchschnitt. Ob dieser Weg bestritten wird, muss der Gemeinderat in einer der nächsten Sitzungen entscheiden.

Für die Feuerwehr Grattersdorf-Nabin wurde der Kauf eines neuen Feuerwehrfahrzeuges HLF 10 beschlossen. Was ist außerdem für 2018 geplant? Gramalla erinnerte an die Anträge aus Friedenberg und Spichting auf einen Anschluss an die gemeindliche Wasserversorgung (DZ berichtete). Der Gemeinderat ist dafür, wenn die Anschließer außer dem Anschlussbeiträge den Förderausfall übernehmen. Voraussichtlich ist bereits nächstes Jahr der Leitungsbau möglich. In Roggersing soll im Zuge der Kreisstraßensanierung eine Busbucht mit Wartehäuschen und in einem Teilbereich ein Gehweg angelegt werden. Vorgesehen sind ferner die Planung eines Gehweges von Grattersdorf entlang der Kreisstraße zum Sportgelände Eiserding und ein Bolzplatz auf einem Gemeindegrundstück im Bereich Mooswies- und Hatzenbergerstraße.

Zum 30. Juni 2016 hatte die Gemeinde 1280 Einwohner. Im letzten Jahr waren 12 Geburten, sieben Eheschließungen und 16 Sterbefälle zu verzeichnen. In 12 Gemeinderatssitzungen wurden 105 Beschlüsse gefasst, davon 98 Prozent einstimmig. 34 Baugesuchen wurde zugestimmt.

Zur Bürgerversammlung wurde kein schriftlicher Antrag gestellt. In der mündlichen Aussprache wurde die Schaffung einer Unterstell- bzw. Zustiegsmöglichkeit gegenüber der jetzigen Bushaltestelle in Eiserding sowie das Aufstellen eines Stromverteilerkastens am Dortplatz angeregt und die schlechte Mobilfunkverbindung in Grattersdorf beklagt. Der Sitzungsleiter sagte jeweils eine Prüfung der Anliegen zu.

 

Finanzbericht zur Bürgerversammlung 

Den Finanzbericht in der Bürgerversammlung erstattete der stellvertretende VG-Geschäftsstellenleiter Patrick Eder. Nach seinen Ausführungen belief sich das Haushaltsvolumen 2016 auf 3,4 Millionen Euro. Davon entfallen 1,9 Millionen Euro auf den Verwaltungshaushalt und 1,5 Millionen Euro auf den Vermögenshaushalt.

Haupteinnahmen im Verwaltungshaushalt waren 102 000 Euro Grundsteuern, 97 000 Euro Gewerbesteuer, 584 000 Euro Gemeindeanteil an der Einkommensteuer, 550 000 Euro Schlüsselzuweisungen, 28 000 Euro Konzessionsabgabe und 56 000 Euro Straßenunterhaltszuschuss. Die Gemeinde zahlte 452 000 Euro Kreisumlage, 111 000 Euro Schulverbandsumlage, 91 000 Euro für den Kindergarten und 49 000 Euro Schuldzinsen. Der Überschuss belief sich auf 204 000 Euro, aufgrund mehrerer Faktoren um 85 000 Euro mehr als im Haushaltsplan vorgesehen.

Größter Ausgabeposten im Vermögenshaushalt waren 432 000 Euro für den Anschluss der Ortschaft Renzling an die Kanalisation, den Bau eines Ableitungskanals für Winsing und die Sanierung der Kläranlage Grattersdorf. Die Gemeinde konnte 80 000 Euro an Anschlussbeiträgen und 84 000 Euro Staatszuschuss vereinnahmen. Für den Anschluss von Renzling und Winsing an die gemeindliche Wasserversorgung fielen Kosten von 225 000 Euro an, denen 69 000 Euro an Anschlussbeiträgen und Staatszuschuss gegenüberstanden. Lehrrohrverlegungen für den Breitbandausbau schlugen mit 28 000 Euro zu Buche. An Zuschüssen gingen 65 000 Euro bei der Gemeinde ein. Zu den Einnahmen zählt auch eine weitere Zuschussrate von 25 000 Euro für den Einbau der Kinderkrippe. Ein Restbetrag von 29 000 Euro steht immer noch aus. Für Straßensanierungen wurden 36 000 Euro ausgegeben. Schulden wurden in Höhe von 454 400 Euro getilgt. Zur Finanzierung des Haushaltes wurden die Zuführung vom Verwaltungshaushalt und die Investitionspauschale von 126.500 € eingesetzt. Zum Haushaltsausgleich war eine Darlehensaufnahme von 510 000 Euro notwendig. Die Kredite wurden aufgeteilt und objektbezogen aufgenommen. Der Jahresabschluss brachte einen Überschuss von 281 400 Euro, der in die Rücklage überwiesen und zur Finanzierung des Etats 2017 eingesetzt wurde.

Der Schuldenstand zum Jahresende belief sich auf 2 837 000 Euro. Er entspricht einer Pro-Kopf-Verschuldung von 2216 Euro. Den Schulden stand zum gleichen Zeitpunkt eine allgemeine Rücklage von 302 300 Euro gegenüber.

Text: Schröck   

Sicherheitsgespräch - VG-Gemeinden sind die sichersten Gemeinden im Bereich der Polizeiinspektion Deggendorf

Die Mitgliedsgemeinden der Verwaltungsgemeinschaft gehören zu den sichersten Gemeinden der 16 Kommunen im Zuständigkeitsbereich der Polizeiinspektion Deggendorf, Hunding ist sogar die Sicherste. Mit diesen Aussagen wartete Polizeioberrat Stephan Seiler bei einem Sicherheitsgespräch im Lallinger Rathaus auf. Der Leiter der Polizeiinspektion stellte zusammen mit Polizeihauptkommissar Gerhard Geiger die polizeiliche Kriminalstatistik der Inspektion für 2016 vor. Nach den Ausführungen der Polizeivertreter können sich die Winkler weiterhin sicher fühlen, was die Bürgermeister Ferdinand Brandl und Josef Streicher, Hundings 3. Bürgermeister Georg Ehrnböck sowie 2. Bürgermeister Alfons Gramalla für die Gemeinde Grattersdorf erfreut zur Kenntnis nahmen. Der Schauflinger Gemeindechef Robert Bauer fehlte terminbedingt.

Im Inspektionsbereich wurden 2016 insgesamt 3 548 Straftaten erfasst. Die Aufklärungsquote lag bei knapp 69 Prozent. Sie lag sowohl über der bayerischen wie der niederbayerischen Quote.

Besonders interessant war für die Gemeindevertreter die Aussage zu ihren Kommunen.

Die gemeldeten 13 Straftaten in der Gemeinde Grattersdorf bedeuten gegenüber dem Vorjahr einen leichten Anstieg. Knapp 70 Prozent konnten aufgeklärt werden. 40 gemeldete Unfälle sind fast 20 Prozent weniger als 2015. Bei zwei Unfällen gab es großen Sachschaden. Die restlichen 38 waren als Kleinunfällen einstufen, davon 37 mit Wildbeteiligung.

In Hunding wurden neun Straftaten bekannt, um 35 Prozent weniger als ein Jahr zuvor. Die Aufklärungsquote lag bei knapp 67 Prozent. Die Gemeinde ist nach der Statistik die sicherste Gemeinde im Zuständigkeitsbereich, eine Aussage, die Bürgermeister Ferdinand Brandl gerne hörte. Die Zahl der Verkehrsunfälle ist gegenüber dem Vorjahr dagegen um neun auf 48 gestiegen. Zwei Unfallbeteiligte wurden schwer, acht leicht verletzt. Bei drei Unfällen war schwerer Sachschaden zu beklagen. Von 41 Kleinunfällen entfielen 29 auf Wildunfälle.

21 Straftaten in der Gemeinde Lalling bedeuten erneut einen Rückgang um knapp 20 Prozent. Die Aufklärungsquote lag bei 81 Prozent. 70 Verkehrsunfälle waren zu verzeichnen, fast 30 Prozent mehr als ein Jahr zuvor. Bei fünf Unfällen wurden sechs Verkehrsteilnehmer verletzt. Davon trugen zwei Beteiligte schwere Verletzungen davon. Das Gros der Kleinunfälle, nämlich 61 wurden als Wildunfälle registriert.

Die 20 gemeldeten Straftaten in der Gemeinde Schaufling, ein Rückgang um ein Viertel gegenüber dem Vorjahr, bedeuten den niedrigsten Stand seit zehn Jahren. Die Diebstahlskriminalität nahm fast um die Hälfte ab. Auch ein Wohnungseinbruch war nicht zu beklagen. Die Sachbeschädigungen nahmen zwar zu, Brennpunkte sind aber nach Ansicht der Polizei nicht zu erkennen. Die 90 registrierten Verkehrsunfälle bedeuten einen Rückgang um zehn Prozent. Bei 14 Unfällen wurden 21 Personen verletzt, davon zwei schwer. Bei 15 Unfällen gab es schwerwiegenden Sachschaden. Von 10 Unfallfluchten konnten drei aufgeklärt werden. Bei 51 der 62 Kleinunfälle war Wild beteiligt. vgl

Bekanntmachung zum Bundesmeldegesetz - PDF zum Download

 

Die Tagespflegestelle des Landkreises Deggendorf sucht Tagespflegepersonen für Kinder.

Das Anforderungsprofil für diese Tagesmütter/-väter ist klar definiert: Sie lieben Kinder, haben Interesse und Freude am Umgang mit den Kleinen und wollten immer schon gerne mit ihnen arbeiten. Zusätzlich haben sie ein kindgerechtes Zuhause mit Platz zum Spielen und Ausruhen.
Personen, die diese Voraussetzungen erfüllen, wären ideale Tagesmütter/-väter. Besonders geeignet ist diese Tätigkeit für Frauen und Männer, die ihre eigenen Kinder zu Hause erziehen und sich deshalb vorstellen könnten, noch ein Kind oder weitere Kinder gegen Bezahlung zu betreuen.
Aber auch für alle anderen könnte diese Tätigkeit ein neues sinnvolles Aufgabengebiet sein. Interessierte werden für die Tagespflege-Aufgabe gut vorbereitet.
Weitere Informationen zum Ablauf und den Verdienstmöglichkeiten gibt es über das Landratsamt Deggendorf, Tagespflegestelle unter Telefon 0991/ 3100-313 oder auf der Homepage des Landkreises Deggendorf unter www.landkreis-deggendorf.de

 

 
 
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Impressionen aus Grattersdorf und seinen Ortschaften
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